Über uns

Die Klinikgruppe Christophsbad ist ein Verbund von 8 sektorübergreifend arbeitenden Kliniken und einem spezialisierten Heimbereich mit insgesamt rund 1.100 Betten und Tagesplätzen. Rund 1.700 Mitarbeiter ver- und umsorgen unsere Patienten und Bewohner mit hoher fachlicher Kompetenz und Herzlichkeit.

Über uns

Das Christophsbad Göppingen umfasst Akutkliniken für Neurologie, Psychiatrie, Gerontopsychiatrie und Psychosomatik sowie eine Klinik für Geriatrische Rehabilitation an den Standorten Göppingen und Geislingen. Mehrere Ambulanzen und Zentren machen das Christophsbad zu einem unverzichtbaren Bestandteil der medizinischen und sozialen Versorgung der Region. In Stuttgart ergänzt das Zentrum für psychische Gesundheit MentaCare das therapeutische Angebot.

Im Herzen Göppingens stärkt unser bereichsübergreifendes Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) mit den Schwerpunkten Neurologie und Psychiatrie die ambulante Behandlung der Bevölkerung maßgeblich.

Die Rehaklinik Bad Boll mit dem Schwerpunkt Orthopädie, Schmerztherapie und Naturheilverfahren zählt zu den führenden Kliniken ihres Fachbereichs in Baden-Württemberg.

Am Standort Göppingen bietet das Christophsheim mit seinen zwei Einrichtungen Menschen mit psychischer oder neurologischer Behinderung eine 24-Stunden-Pflege, Betreuung und Förderung.

Eine jahrhundertealte Geschichte des Heilens verbindet sich in der Klinikgruppe Christophsbad mit neuesten Erkenntnissen in Medizin und Pflege, gepaart mit modernster Ausstattung.

Oliver Stockinger

Geschäftsführer

Sekretariat
Telefon: +49 (0) 7161 601-9248
Telefax: +49 (0) 7161 601-9332
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Geschäftsführung

Das Streben nach Verbesserung und Nachhaltigkeit prägt unser Handeln auf dem Weg in die Zukunft. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Mitarbeitenden, Partnern und Gesellschaftern stets nach Wegen zu suchen, um das ganzheitliche Behandlungsangebot für unsere Patienten zu verbessern und zu erhalten.

Historie

Familie Landerer, 1857/58, Öl auf Leinwand

1404 Erste urkundliche Erwähnung des „Swalbrunnen zu Geppingen“.

1550 Häufige Badeaufenthalte von Herzog Christoph von Württemberg in Göppingen

1595 Herzog Friedrich I. von Württemberg lässt einen Brunnen bei Boll graben und eine Schwefelquelle fassen. Heinrich Schickhardt, der Hofarchitekt des Herzogs, erhält den Auftrag, ein „stattliches Bad“ zu erbauen. Ende 1597 ist das Haus mit einem „Lustgarten“ im Wesentlichen fertiggestellt.

1596 Johannes Bauhinus berichtet dem Herzog sehr ausführlich in seinem Werk „Historische Beschreibung fast aller heilsamen Bäder und Sauerbrunnen… insbesonderheit aber von dem Wunderbrunnen und heilsamen Bad zu Boll im Herzogtum Württemberg.“

1618 Bau des Badhauses in Göppingen durch Heinrich Schickhardt.
1823 bis 1825 Neubau des Bades in Boll unter König Wilhelm I. von Württemberg. Ein Großbau im neoklassizistischen Stil entsteht.

1833 Zum ersten Mal werden Fangopackungen aus fein gemahlenem Posidonienschiefer in Boll angewendet.

1839 Erwerb des Göppinger Bades durch Dr. Heinrich Landerer und Dr. Palm.

1852 Gründung der privaten Heil- und Pflegeanstalt für Gemüts- und Nervenkranke, zusammen mit Dr. med. Gustav Jung in Göppingen.

1852 Johann Christoph Blumhardt, Pfarrer in Möttlingen, kauft mit Hilfe von vermögenden Freunden das Haus in Boll. Die charismatische Gestalt Blumhardts zieht vor allem Menschen mit seelischen Nöten zur Therapie an.

1859 Gründung einer „Landwirtschaftlichen Kolonie“ auf dem Freihof in Göppingen durch Dr. Landerer.

1865 Aufnahmeverpflichtung für 250 „Staatspfleglinge“ ins Christophsbad

1874 Beherbergung von 394 Kranken im Christophsbad in Göppingen. Die Einrichtung ist Heilanstalt, Mineralbrunnen und Gutsbetrieb.

1877 Dr. Heinrich Landerer verstirbt am 8. Februar.

1880 Christoph Friedrich Blumhardt, ebenfalls Pfarrer wie sein Vater und Vorgänger, übernimmt nach dem Tode seines Vaters die Leitung des Hauses in Boll.

1890 Die Söhne Gustav, Richard und Heinrich Landerer treten die Nachfolge der Eltern in der „Privat-Irrenanstalt“ in Göppingen an.

1920 Die Erben von Christoph Blumhardt schenken der Herrnhuter Brüdergemeinde/ Evangelische Brüder-Unität das Anwesen in Boll

1924 Nur noch 68 Privatpatienten im Christophsbad nach Abgabe der staatlichen Fürsorgepatienten, infolge Inflation und Wirtschaftskrise nach dem Ersten Weltkrieg.

1930 Belegung der Heilanstalt Christophsbad in Göppingen mit 530 Patienten.

1940 Das Kurhaus in Boll muss für die Einrichtung eines Lazaretts geräumt werden.

1940/ 41 Zeit des Nationalsozialismus – Euthanasie: Zwangsverlegung von 293 Kranken aus dem Christophsbad Göppingen in staatliche Kliniken, von ihnen wurden 148 in Grafeneck ermordet, 32 in Hadamar; 49 der Zwangsverlegten starben bis Kriegsende in staatlichen Heilanstalten, 61 überlebten.

Nach 1945 Das Kurhaus in Boll beherbergt viele Flüchtlinge – es wird zur Geburtsstätte der Evangelischen Akademie und der Kirchenleitung der Herrnhuter Brüdergemeine im Westen.

1972 Aufnahme des Christophsbads Göppingen in den Krankenhausplan Baden-Württembergs als psychiatrisch-neurologische Privatklinik

1976 Einweihung der MineralTherme in Bad Boll

1980 Inbetriebnahme des neu erbauten Hauses 22 des Christophsbads mit 164 Plätzen

1992 Verlagerung des Brunnenbetriebes vom Standort am Christophsbad nach Jebenhausen

1996 Ausgliederung der „Langzeitstationen“ infolge des Pflegeversicherungsgesetzes, Zusammenfassung im Christophsheim Göppingen

1998 Eröffnung der neu erbauten Geriatrischen Rehaklinik des Christopshbads mit 55 Plätzen

1999 Eröffnung der psychiatrischen Tagesklinik sowie der neurologischen Frührehabilitation im Klinikneubau Haus 21

1999 Die Diakonie Stetten e. V. kauft das Kurhaus in Bad Boll und übernimmt 99 Prozent der Geschäftsanteile, die Herrnhuter Brüdergemeinde/ Evangelische Brüder-Unität behält 1 Prozent.

2002 Eröffnung der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Institutsambulanz für Erwachsene

2003 Eröffnung der Kinder- und Jugendpsychiatrischen und -psychotherapeutischen Institutsambulanz, Inbetriebnahme des Schlaflabors

2003 Ausscheiden des geschäftsführenden Gesellschafters und ärztlichen Direktors PD Dr. med. Burkhard Krauß (Ururenkel des Gründers) und Träger des Bundesverdienstkreuzes

2004 Eröffnung des MuSeele

2004 Aufstockung der neurologischen Betten auf insgesamt 89 und Umwandlung von 20 psychiatrischen Betten in Betten für Psychosomatisch-Psychotherapeutische Medizin, Eröffnung der Stroke Unit mit Intensivstation

2005 Modernisierung und Erweiterung der Intensivstation

2006 Eröffnung der START-KLINIK, Privatklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

2006 Fertigstellung des neuen Bettenhauses und gleichzeitig Spatenstich für den 2. Bauabschnitt – Neubau des Badhauses in Bad Boll mit MineralTherme, Sauna und Vitalzentrum

2008 Eröffnung des Badhauses Bad Boll

2009 Eröffnung der psychiatrischen Tagesklinik Geislingen mit 18 Plätzen und Ambulanz

2010 Eröffnung der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (öffentlicher Versorgungsauftrag, 18 Betten), Eröffnung der C-AP, Christophsbad-Akademie für Psychotherapie

2011 Eröffnung der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie, Einführung der Interventionellen Neuroradiologie

2012 Eröffnung der Tagesklinik am Park für Suchtkranke mit 18 Plätzen

2013 Kauf des Kurhauses mit Rehaklinik Bad Boll (155 Betten), Eröffnung von MentaCare Stuttgart (Zentrum für psychische Gesundheit)

2014 Jubiläumsjahr anlässlich 200. Geburtstages des Gründers Heinrich Landerer, Neugestaltung des Eingangsbereiches und Erweiterung von Haus 20, Aufstockung von Haus 22: Ausbau der Klinik für Geriatrische Rehabilitation auf 95 Betten

2016 Eröffnung des Neubaus der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Klinikschule und des Archivtrakts für das Klinikum, Inbetriebnahme des neuen Parkhauses, Eröffnung der Neurologischen Tagesklinik mit 4 Betten

2019 Eröffnung des neu erbauten Christophsheims am Hohenstaufenblick

2020 Eröffnung des Neubaus für Psychosomatik, Eröffnung der Psychosomatischen Tagesklinik mit 5 Plätzen

2021 Anerkennung als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm für die Fachbereiche Neurologie und Psychiatrie, in Kooperation mit den Alb-Fils-Kliniken; Neubau und Eröffnung der Kindertagesstätte Villa Marie

2022 Übernahme der Praxis Dr. Bönsch an der Marktstraße im Zentrum Göppingens und Umwandlung in ein medizinisches Versorgungszentrum mit den Schwerpunkten Psychiatrie und Neurologie

Leitsatz 

Leitsätze der Klinikgruppe Christophsbad

An unseren Leitbildern orientieren sich die Mitarbeiter in ihrem klinischen Alltag. Diese sind nicht nur auf Papier geschrieben, sondern werden von den Mitarbeitern getragen und gelebt.

Die Leitsätze der Klinikgruppe Christophsbad wurden 2013 im Rahmen eines Mitarbeiter-Workshops entwickelt. Sie beinhalten unsere Werte und bilden die Basis für unser Handeln. Die Leitsätze werden stets geprüft und weiterentwickelt.

Heilen, Helfen, Integrieren: Das sind die Wurzeln des Christophsbads in Göppingen. Aus der privaten Heil- und Pflegeanstalt für Gemüts- und Nervenkranke, die Dr. Heinrich Landerer 1852 gründete, sind heute das Klinikum Christophsbad Göppingen, die Rehaklinik Bad Boll, das Christophsheim Göppingen, MentaCare Stuttgart, die Dr. Heinrich-Landerer-Stiftung und die gemeinnützige Stiftung Christophsbad geworden.

Unsere Aufgaben und öffentlichen Versorgungsaufträge machen die Einrichtung zu einem unverzichtbaren Teil der Gesundheitsversorgung in der Region. Die unter einem Dach vereinten 8 Kliniken des Christophsbads Göppingen sichern die gemeindenahe Versorgung und erlauben mit ihrer Kapazität und Ausstattung differenzierte Diagnostik und Therapie auf höchstem Niveau.

Das Christophsheim Göppingen, als Tochter des Christophsbads Göppingen, erfüllt eine zusätzliche Aufgabe: Es bietet chronisch psychisch oder neurologisch erkrankten Pflegebedürftigen aller Altersstufen eine 24-stündige spezialisierte Pflege, Betreuung und Förderung.

Den künftigen Herausforderungen stellen wir uns engagiert und selbstbewusst. Wir wollen an der Entwicklung des Sozial- und Gesundheitswesens aktiv mitwirken und sind für alle vertretbaren und am Wohl der Patienten und Bewohner orientierten Versorgungsformen offen. Das bedeutet auch, Leistungsbereiche und Angebote unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen und demographischen Entwicklung zu erschließen.

Gemeinsam verfolgen wir die Ziele: 

Die Individualität und die Selbstbestimmung unserer Patienten und Bewohner zu achten, ihre Ressourcen zu fördern und ihnen die bestmögliche Behandlung und Betreuung zukommen zu lassen. Dies gewährleisten wir durch medizinische, pflegerische und therapeutische Maßnahmen, die den uns Anvertrauten wieder eine größtmögliche Selbstständigkeit und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. 

Wir beziehen die Kultur, Herkunft, Religion und Biografie der Patienten und Bewohner in unser Handeln mit ein. Als umsichtige und sensible Wegbegleiter achten wir auf die Menschenwürde. Aufmerksamkeit, Mitgefühl und Achtung der Persönlichkeit bestimmen unser Tun.  

Wir begegnen unseren Patienten und Bewohnern sowie deren Angehörigen stets respektvoll, freundlich und wertschätzend.  

Auch wenn eine Krankheit den Menschen zu uns geführt hat, steht er doch stets in seiner Gesamtheit im Mittelpunkt der Diagnostik, Therapie und Betreuung. Schwierige Verhaltensweisen verstehen wir grundsätzlich als Ausdruck der Erkrankung. 

Eine Auseinandersetzung mit ethischen Grenzsituationen erfolgt im Rahmen von Fallbesprechungen im multiprofessionellen Behandlungs- und Betreuungsteam.  

Im Umgang mit Sterbenden und ihren Angehörigen ist uns wichtig, dass wir in dieser besonderen Situation sensibel, umsichtig und aufmerksam auf deren individuelle Wünsche und Bedürfnisse eingehen. 

Das professionelle Handeln unserer Mitarbeiter im Kontakt mit unseren Patienten und Bewohnern beeinflusst maßgeblich den Genesungsprozess. 

Wir legen daher großen Wert darauf, die Mitarbeiter in ihrer individuellen Entwicklung zu fördern, ihnen Vertrauen entgegenzubringen und ihre Sozial-, Fach- und Handlungskompetenz weiter zu stärken und sie zur Mitwirkung und Mitverantwortung zu befähigen.  

Wir erwarten von unseren Mitarbeitern einen aktuellen beruflichen Kenntnisstand sowie Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen. Die beruflichen Interessen und persönlichen Neigungen der Mitarbeiter werden bei der Weiterqualifizierung, ebenso wie bei den betrieblichen Interessen individuell und zielgerichtet unterstützt und gefördert. 

Neues Wissen geben wir professionsübergreifend weiter. Dieses ist geprägt durch gegenseitige Anerkennung, Respekt, Vertrauen und Zuverlässigkeit. Es stehen zeitgemäße Informationsmedien zur Verfügung. 

Neue Mitarbeiter nehmen wir freundlich auf, unterstützen ihre Einarbeitung, begleiten sie kompetent und teilen unsere Erfahrungen und unser betriebliches Wissen mit ihnen. Eng verbunden mit dem Erfolg der Klinikgruppe Christophsbad ist die grundsätzliche Zufriedenheit der Mitarbeiter, ebenso wie auch die Zufriedenheit unserer Gesellschafter. 

Unsere Führungskräfte haben eine Vorbildfunktion gegenüber den Mitarbeitern.

Sie geben die Richtung vor, stoßen Veränderungsprozesse an, begleiten und gestalten diese aktiv. Eine funktionierende innerbetriebliche Kommunikation ist Voraussetzung für diese Aufgabe. Der Umgang miteinander ist geprägt von Aufrichtigkeit, Transparenz, Fairness und Loyalität.

Aus unterschiedlichen Aufgaben und handelnden Personen resultieren Chancen und Konflikte. Umso mehr bedarf es eines grundlegenden Respekts gegenüber dem jeweils Anderen als Person.

Das Ansehen und der Erfolg unserer Arbeit in der Klinikgruppe Christophsbad sind eng verbunden mit der Einsatzfreude und dem Verhalten jedes Mitarbeiters gegenüber den Patienten und Bewohnern. Hieraus ergibt sich eine gemeinsame Verantwortung von Führungskräften und Mitarbeitern für den Erfolg unserer Arbeit.

Wir übernehmen Verantwortung und nutzen unseren Handlungsraum. Dazu vertrauen wir auf die persönliche und fachliche Kompetenz unserer Mitarbeiter.

Wir legen gemeinsam erreichbare und nachvollziehbare Ziele fest und evaluieren diese. Delegation und die Teilhabe an Entscheidungen sind dabei wichtige Führungsinstrumente. Jeder Mitarbeiter bringt seine Vorschläge und Ideen ein. Die Führungskräfte sorgen für eine sinnvolle Aufgaben- und Verantwortungsverteilung.

Wir achten darauf, dass unser Handeln von gegenseitiger Akzeptanz geleitet wird. Sach- und situationsbezogene Feedback-Gespräche und Anerkennung der geleisteten Arbeit sind uns wichtig und bilden die Basis für einen respektvollen, wertschätzenden, vertrauensvollen und motivierenden Umgang. Mit Kritik und Fehlern gehen wir offen um. Wir analysieren sie und lernen daraus. Unsere Absprachen und Gesprächsinhalte sind konstruktiv, nachvollziehbar und verbindlich.

Wir geben notwendige Informationen zur Aufgabenerfüllung zeitnah und zielgerichtet weiter, beziehungsweise fordern sie ein. Dies stellen wir durch unsere Besprechungs- und Kommunikationskultur sicher.

Das Streben nach Verbesserung und Nachhaltigkeit prägt unser Handeln auf dem Weg in die Zukunft. Dies verpflichtet uns zu Qualität und Wissensfortschritt, aber auch zum Erhalt von Bewährtem.

Wir arbeiten grundsätzlich evidenzbasiert nach Standards und Leitlinien, soweit sie für unsere Aufgabenbereiche bestehen. Maßnahmen, die die Qualität sichern und optimieren, werden evaluiert und auf ihre Wirksamkeit überprüft.

Qualitätsmanagement betrachten wir als kontinuierlichen Verbesserungsprozess, wir nehmen Anregungen und Wünsche auf, gehen Beschwerden nach und entwickeln nachhaltige Lösungsansätze. Dabei achten wir auf einen sinnvollen Einsatz von Ressourcen.

Durch ständiges Lernen und Überprüfen der Arbeitsprozesse legen wir Strukturen fest und setzten uns kritisch mit unseren Handlungen auseinander. Dabei werden die Arbeitsabläufe berufs- und bereichsübergreifend einvernehmlich festgelegt.

Der Wille zur ständigen Verbesserung unserer Arbeit ist für uns verpflichtend.

Stand 19.05.2021

Organigramm 

8 Kliniken, Ambulanzen für Physio-, Ergotherapie und Logopädie, ein MVZ und eine Forschungssektion bilden die Christophsbad Klinikgruppe.

Erhalten Sie hier einen Überblick über unsere Organisation.